Morgendliches Nichts.

Ein Anfang in vorerst sechseinhalb Sätzen.

 

Weiermann musste sich übergeben.
Es war nicht seine Nacht und es würde auch nicht sein Morgen werden. Morgen wurde es trotzdem, global gesehen, nämlich jetzt. Das war vielleicht auch der Grund für seine Übelkeit, die morgendliche Leere, das Nichts hier draussen im Nebel. Oder dann doch die letzte Nacht im nahen Hemingway's. Es war eigentlich egal, übel war ihm trotzdem. Oder eben erst recht.